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<pre>Wenngleich die Wettfreunde die nordirische Mannschaft als tückischsten Gegner der gesamten Qualifikation erachten, bringt die deutsche Auswahl momentan die allerbesten Voraussetzungen mit, um nun selbst das vielfach bewährte Bollwerk der Green & White Army aufzusprengen.  <p> Man darf gespannt sein, welche Formation Lopetegui gegen die Eidgenossen auflaufen lassen wird. Der spanische WM-Kader ist voller Top-Stars, angeführt von Kapitän Sergio Ramos. Gegen die Schweiz wird der frisch gebackene CL-Sieger, ebenso wie fünf weitere Real-Kicker, allerdings noch fehlen.  <p>  Jabulani, Brazuca, Teamgeist – es gab schon viele legendäre WM-Bälle aus dem Hause Adiddas. <p> Kurios ist: Davis ist der einzige Spieler des Teams, der in der englischen Premier League spielt, obwohl die meisten nordirischen Profis ihr Geld in England verdienen. 15 von den 23 Spieler des aktuellen Nordirland-Kaders spielen in den unteren englischen Ligen. <p>  Da die mit dem zweiten Tabellenplatz verbundene Play-off-Teilnahme bereits als niet- und nagelfest betrachtet werden kann, gewinnt in den finalen 90 Minuten notwendigerweise der weiterhin aktuelle Kampf um den Gruppensieg an enormer Relevanz.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter haben Ã–sterreich in der Rolle des Favoriten besetzt, erwarten jedoch eine recht knappe Angelegenheit. Die Foda-Truppe kann relativ entspannt in den Start der Testspielserie gehen, denn bis zum nächsten Bewerbsspiel dauert es noch ein bisschen.  <p> Im vergangenen Jahr erschien zudem seine Autobiographie „Mein Leben — Vom Straßenfußballer zum Welttorhüter“. Darin kommen natürlich auch seine Zeit beim FC Bayern München (215 Spiele), sowie seine zwei WM-Teilnahmen mit Belgien vor.  <p>  Das somit de facto bereits feststehende Scheitern der Gastgeber muss sich auch aus der Tatsache ergeben, dass die Begriffe „Wunder“ und „Elftal“ schon seit geraumer Zeit nicht mehr miteinander in Einklang zu bringen sind. <p> Mit den Siegen gegen Ã–sterreich (1:0), Moldawien (2:0) und Georgien (1:0) haben die Waliser ihre Chancen auf die Teilnahme an der WM-Endrunde im kommenden Sommer am Leben erhalten. <p>  1990 und 2014 stand die Albiceleste noch mal im Endspiel, doch beide Male verlor man gegen Deutschland.  </pre> 


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<pre> Ziel für die Türken muss es nun in Zagreb sein, zumindest eine Niederlage zu vermeiden, um nicht frühzeitig unter Zugzwang zu geraten. Denn nicht nur bei der EM-Endrunde, sondern auch bereits bei der Qualifikation für Frankreich startete die Türkei schlecht.  <p> Allerdings machen sich zunächst einmal drei weitere Pflichtsiege erforderlich, um tatsächlich auch in den Genuss des besagten Endspiels zu kommen; gegen Färöer, Ungarn und Andorra könnte bereits ein klitzekleiner Fehltritt sämtliche mathematischen Aussichten zunichtemachen.  <p>  Auf seiner defensiveren Position soll de Bruyne der Taktgeber sein. Allerdings beraubt Martinez ihn damit auch seiner Stärken im Torabschluss sowie beim entscheidenden Pass. „In dieser Rolle beeinflusst er alles. Er entscheidet, wann wir angreifen und wann nicht“, so Martinez. <p>  Zwar rechnen wir damit, dass Dänemark die Gruppenphase übersteht, aber gegen die kommenden Gegner dürfte „Danish Dynamite“ den Kürzeren ziehen. <p>  Nach drei Niederlagen in Folge dürfte der 4:2-Erfolg gegen Paraguay im letzten Testlauf vor dem WM-Auftakt doch noch einmal richtig Selbstvertrauen gegeben haben.  </pre>


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<pre> In der Tat hat der mittlerweile 52-Jährige die griechische Hintermannschaft zurück zu alter Stärke geführt.  <p> Insofern sollten die Voraussetzungen gegeben sein, um das standesgemäße Resultat aus dem Hinspiel nochmals zu übertreffen. Die Wettfreunde wagen deshalb die mutige Prognose, dass bei der Generalprobe für den Confed Cup ein zweistelliger Kantersieg gefeiert werden kann.   <p> Viel wird auch davon abhängen, ob die Dänen eine Möglichkeit finden werden, Robert Lewandowski zu stoppen. Darüber hinaus müssen sie aber auch selbst offensiv gefährlich werden. <p>  Vertrauen können und werden die Spanier neben ihrem Können auch auf ihre Heimstärke.  <p> Zwar hatten die Australier gleich viele Zähler gesammelt wie der Golfstaat, aber aufgrund der besseren Tordifferenz nahmen die Saudis den zweiten Rang ein und qualifizierten sich — im Gegensatz zu den „Socceroos“ — direkt für die WM-Endrunde.  </pre>


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<pre> Video: Solch schöne Tore erzielte Wayne Rooney für die englische Nationalmannschaft. Gegen Litauen wird dies nicht der Fall sein, denn der „Captain“ wurde nicht einberufen. (Quelle: YouTube/FATV)  <p> Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der Weltmeister auch am Dienstag an den ersten beiden Quali-Siegen orientiert: Sogar gegen die Nordiren darf man es derzeit riskieren, eine Handicap-Wette auf einen hohen deutschen Erfolg zu platzieren.  <p>  Folglich ist es sehr gut nachvollziehbar, dass sich der für die Socceroos zuständige Bert van Marwijk über den noch ziemlich dürftigen Punktstand mokiert — in den Partien gegen Frankreich (1:2) und Dänemark (1:1) hatten sich seine Mannen jeweils unter Wert verkauft. <p>  für 14 andere Debütanten war der „WM-Ball“ bereits wieder nach der Vorrunde vorbei: Jamaika (1998), Japan (1998), Südafrika (1998), China (2002), Ecuador (2002), Slowenien (2002), Angola (2006), Elfenbeinküste (2006), Togo (2006), Trinidad & Tobago (2006), Tschechien (2006), Serbien-Montenegro (2006), Serbien (2010) und Bosnien-Herzegowina (2014).  <p> Doch wer spielt auf der rechten Seite? Die Frage ist noch nicht endgültig geklärt. Der wahrscheinlichste Kandidat ist Uriel Antuna (Cruz Azul).  </pre>


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